Yeah, I like playing games. Already started with the first C&C when I was just 5 years old together with my big brother, being 10 years older than I am :D good ol' times. In the moddb community I am mostly doing logos and pictures for fun and for the Tiberium-Essence-Fans-group (TEF) and furthermore working on several maps. The only problem I have that I always run out of creativity and desire to finish the map in the middle of the process. Gotta work on that ^^ What I do for a living: I am studying medicine

Report RSS A text for school,sometimes disappears in Internet so ihad to save it somewhere

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"Einfach zu schön, um wahr zu sein!" Diesen Satz sollte man immer im Hinterkopf behalten, wenn man beim Online-Auktionshaus Ebay auf Shopping-Tour geht. Handys, die erst in Monaten veröffentlicht werden oder Edelkarossen für einen Bruchteil des normalen Kaufpreises - vor solchen Angeboten sollte einen schon der gesunde Menschenverstand warnen.Aktenkundige Fälle werden vom Bundeskriminalamt (BKA) unter der Rubrik "Internet als Tatmittel" eingeordnet. Mehr als vier Fünftel der erfassten Straftaten, so weist es die BKA-Statistik für das Jahr 2006 aus, sind Betrugsdelikte, bei 52,1 Prozent davon handelt es sich um Warenbetrug.Insgesamt wurden Online-Käufer im vergangenen Jahr 86 345 Mal über den Tisch gezogen. Wie groß die Zahl der Geprellten tatsächlich ist, kann man nur schätzen, da kleinere Gaunereien eher selten zur Anzeige gebracht werden. Laut Bundesinnenministerium lässt sich die steigende Tendenz beim Warenbetrug insgesamt "zu einem Großteil mit der vermehrten Nutzung des Internets erklären, das vor allem im Zusammenhang mit Onlineauktionen bzw. Onlineshops eine große Angriffsfläche für Betrügereien bietet." Typische Fälle: "Angebot minderwertiger Waren als Qualitätsprodukte", "nicht erfolgter Versand von im Internet angebotenen Artikeln nach erfolgter Vorauszahlung" und "fehlende Zahlungswilligkeit bzw. -fähigkeit".Nicht selten agieren die Täter im Namen ahnungsloser Nutzer, deren Ebay-Konto sie missbrauchen, oder sie melden sich unter falschem Namen und falscher Adresse als Verkäufer an. Nach Recherchen der Zeitschrift "Computerbild" (aktuelle Ausgabe 12/2007) wird von Seiten von Ebay lediglich geprüft, ob es die Person mit den Registrierungsdaten tatsächlich gibt. "Ebay - unsicher wie nie", titelt die Zeitschrift daher und zählt "die 23 miesesten Betrugsmaschen" auf.

EBAY VERSUCHT, KUNDEN ZU SCHÜTZEN

Tut Ebay also zu wenig, um Betrügern das Handwerk zu legen? Das Auktionshaus verweist in diesem Zusammenhang auf Schutzmaßnahmen wie das gerade überarbeitete Bewertungssystem. Es soll mehr Transparenz darüber bieten, mit wem man da ins Geschäft kommt. Ebay-Experte Mike Paßmann beurteilt die Lage so: Ebay sei keineswegs unsicherer geworden, meint der Autor des Buches "3-2-1... abgezockt", dessen erweiterte zweite Auflage Mitte Juni erscheint. "Ebay hat mittlerweile gemerkt, dass mehr in Sachen Nutzersicherheit getan werden muss", so Paßmann.Mit Maßnahmen wie dem erweiterten Sicherheitsschlüssel, bei dem zusätzlich zum Passwort ein sechsstelliger Zahlencode eingegeben werden muss, oder der größeren Kontrolle bei für Betrüger besonders reizvollen Artikeln, also etwa teurer Unterhaltungselektronik, sei man auf dem richtigen Weg. Absolute Sicherheit könne es bei einem Service wie Ebay nicht geben. Und das Auktionshaus habe auch noch nicht alle Hausaufgaben gemacht. "Es müsste beispielsweise mehr dagegen getan werden, dass sich bereits auffällig gewordene Betrüger unter anderem oder leicht verändertem Namen erneut anmelden."Natürlich kann man es mit der Kontrolle auch übertreiben. Es sei wichtig, "dass der Aufwand und die Kosten für die Nutzer in einem angemessenen Verhältnis zum Nutzen stehen", erklärt Ebay im Hinblick auf die geplante Einführung einer verbesserten Identitätsprüfung. Und Ebay-Experte Paßmann weist darauf hin, dass die erhöhte Transparenz beim Bewertungssystem "auch immer gleichzeitig ein Schritt in Richtung gläserner Kunde ist."

GESUNDER MENSCHENVERSTAND HILFT

Der beste Schutz sei ohnehin nach wie vor der gesunde Menschenverstand. Nur zu leicht lasse man sich von verlockenden Angeboten verleiten. Paßmann spricht da aus eigener Erfahrung: Ob seine bei Ebay zum absoluten Kampfpreis ersteigerten Markenturnschuhe wirklich echt sind, weiß er bis heute nicht.

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